50 JAHRE

50 Jahre Rhodan

BLUES-Video!!!!!

»Born free, as free as the wind blows, as free as the grass grows, born free to follow your heart!«
Was die erste Textzeile des Liedes »Born free« von Andy Williams (Interpret), Don Black (Text) und John Barry (Musik) mit dem PERRY RHODAN-Weltcon 2011 in Mannheim zum 50. Geburtstag der Serie zu tun hat? – Keine Ahnung, aber ich wollte das schon immer einmal in einem Bericht unterbringen. Gemeinsamkeiten könnte man eventuell darin finden, dass der Song im Jahr 1966 einen Oscar gewonnen hat, und preis- und hitverdächtig war  auch dieser Con allemal. Er war zwar sicher nicht so gemütlich und familiär wie kleinere Cons in Garching oder Wien, aber das kann man sich von solchen Großveranstaltungen auch nicht erwarten. Die sind in erster Linie spektakulär, spannend, feierlich, eben einfach »groß«, und das ist für die Fans nicht weniger reizvoll. Wer den Weltcon als stressig empfand, hatte sich diesen Stress in erster Linie selbst gemacht, wenn man etwa zu jedem Bild eines Ehrengastes im Conbuch eine Signatur ergattern wollte oder so viel wie möglich vom Programm miterleben wollte, das in mehreren Schienen parallel ablief. Und stressig war auch die Liveberichterstattung, die von einigen Fans gemacht wurde und alle daheimgebliebenen Fans mit brandaktuellen Informationen über den Con versorgte. Wohlgemerkt – hier ist ausschließlich von Fans die Rede, über den Stress der Organisatoren möchte ich nicht einmal nachdenken. Aber gleich vorweg – es hat sich gelohnt!

Abgesehen von den Programmpunkten sind solche Veranstaltungen für viele Fans immer eine gute Gelegenheit, alte Freunde und Bekannte zu treffen, die man oft nur bei genau so einer Gelegenheit treffen kann. Nichtsdestotrotz waren die Veranstaltungssäle fast immer bis auf den letzten Platz gefüllt, und das spricht natürlich für die Themen der Vorträge, wenn man in einem Saal, der über 1.200 Sitzplätze hat, partout keinen freien Sessel mehr findet. Aber das dürfte das Motto aller Veranstalter sein – lieber eine übervolle Bude als ein halbleeres Haus! Ansonst waren die Räumlichkeiten des »Rosengartens«, in dem schon der erste PR-Weltcon stattgefunden hatte, groß genug, um auch mal eine ruhigere Ecke für einen Plausch zu finden. Wirklich hoch her ging es immer bei den Signierstunden der Autoren. Da bildeten sich riesige Menschentrauben und endlose Schlangen, die viele Fans kapitulieren ließen. Man konnte einzelnen Autoren zwar auch zwischendurch »auflauern«, aber selbst das war schwierig, schließlich hatte man über 2.500 Konkurrenten vor Ort. Beliebte Plätze waren jedenfalls die Hotelbar, der Fahrstuhl und das Ende der Kaffeeklatschrunden, und die meisten Fans hielten sich auch an die ungeschriebenen Gesetze »Störe nie einen Autor beim Essen« und »Sprich den Organisator nie im größten Stress an«.

Zu den Programmpunkten selbst möchte ich hier an dieser Stelle gar nicht allzu viele Worte verlieren, schließlich wurde diese Schiene, wie bereits oben erwähnt, vom Liveberichterstattungsteam gut abgedeckt und zusätzlich war auch ein Kamerateam unterwegs, um die besten Momente einzufangen und anschließend online zu stellen. Hier findet der werte Leser in erster Linie Schlaglichter zur Großveranstaltung des Jahrzehnts und persönliche Eindrücke, wie etwa die Aussage von Michael Marcus Thurner über die Exposéarbeit: »Wenn sich eine Geschichte von selbst schreibt, kann man auf das Expo keine Rücksicht nehmen.« Nicht unerwähnt bleiben soll auch die Reaktion eines Wiener Fans auf eine Aussendung zwei Tage vor dem Con, in dem vorgeschlagen wurde, am Samstag zu einer bestimmten Uhrzeit ein Gruppenfoto machen zu lassen: »Du hast vergessen, das Datum dazuzuschreiben, wann dieser Con stattfindet … « Aber das beweist andererseits auch wieder, dass PERRY RHODAN nicht immer das Wichtigste im Leben sein kann.
Apropos Foto – im Obergeschoß standen zahlreiche Hintergründe und Figuren aus der Serie zur Verfügung, vor und mit denen man selbst Fotos machen oder sich von einem Fotostudio professionell ablichten lassen konnte. Dies wurde zahlreich in Anspruch genommen und war die 5 Euro für ein ausgearbeitetes Schmuckfoto jedenfalls wert. Auch die Möglichkeit, sich mit einem Autoren fotografieren zu lassen, ließen sich viele Fans nicht entgehen.

Zahlreiche Stände mit teilweise eigens für den Con produzierten Fanartikeln luden die Besucher ein, ihre Geldbörsen zu erleichtern und die schwarzen Rhodan-Umhängetaschen schwerer werden zu lassen. Der Händlerraum war in einem eigenen Saal untergebracht und ziemlich gut versteckt, aber irgendwann im Laufe der drei Veranstaltungstage dürfte doch jeder Fan dorthin gefunden haben. Auch konnte man hier die 20 Euro, die ein Frühstück im Dorint-Hotel pro Tag extra gekostet hätte, besser anlegen. In einer  Bäckerei auf der gegenüberliegenden Straßenseite waren ein Bienen- oder ein Bärenfrühstück um einen Bruchteil des Betrages zu haben, und so gab es dort zwischen sieben und zehn Uhr ein reges Kommen und Gehen der Rhodan-Fans, das dem Lokal sicher den besten Umsatz des Jahres bescherte.

Apropos Umsatz – auch die Zeitschriftenläden dürften sich gefreut haben, war doch überall die erste Ausgabe von PERRY RHODAN NEO bereits am Erscheinungstag in ganz Mannheim ausverkauft. Die Fans lieferten sich am Freitag teilweise einen richtigen Wettlauf, als Erster in einem Laden zu sein, um nach dem begehrten Taschenheft zu suchen. Bei den Treffen zwischendurch wurden dann Informationen ausgetauscht, welche Standorte man schon abgeklappert hatte und wo es vielleicht noch Chancen geben würde, etwas zu finden. Mein Stoßtrupp wurde schließlich im Untergeschoß des Bahnhofgebäudes fündig, wo nach einer kurzen Telefonkonferenz mit anderen Suchtrupps der gesamte Bestand von 10 Taschenheften aufgekauft und anschließend verteilt wurde. Hätte man gewusst, dass am Samstag nach der Vorstellung der neuen Serie im großen Mozart-Saal jeder Fan ein Gratisexemplar als Geschenk des Verlages erhalten würde, hätte man die Zeit am Freitag besser für eine Stadtbesichtigung nutzen können. Das Wetter wäre dementsprechend gewesen – rund 24 Grad bei wolkenlosem Himmel waren geradezu ideal, eine Runde um den alten Wasserturm zu drehen oder sich das Schloss und die Kirche anzusehen. Und es war das richtige Wetter, um in einem der zahlreichen Gastgärten zu sitzen und Kaffee zu trinken oder etwas zu essen, wie etwa ein Jägerragout. Dass es sich dabei um eine Art Suppe handelte, konnten wir aber nicht wissen, sonst hätten wir den Kellner, der sehr finster schaute, nicht wieder zurückgeschickt damit. Der Oberkellner klärte dann das Missverständnis auf und was soll ich sagen: es war ausgezeichnet! Ebenso im italienischen Lokal an der nächsten Ecke des Rosengartens war das Essen sehr gut, allerdings musste man sich dort ewig anstellen, um an der Theke seine frisch zubereiteten Nudeln zu bekommen. Im Rosengarten selbst war das Essen – den Umständen entsprechend. Es gab Schnitzel, Lasagnestücke und Wraps, die auch preislich soweit okay waren, ein kleines Glas Cola für 3 Euro war allerdings schon überteuert, aber viele Fans waren ohnehin »Selbstversorger«. Und wie gesagt – es gab genug Rhodan-Fanartikel und Merchandising-Zeug, das gekauft werden wollte!

Das Dorint-Hotel als Unterkunft war jedenfalls ideal für den Besuch der Veranstaltung, da es nicht nur direkt neben dem Rosengarten lag sondern sogar einen eigenen Übergang in Form eines Glastunnels zwischen den beiden Gebäuden hatte. An den ersten beiden Tagen musste man zwar immer durch eine andere, medizinische, Veranstaltung durchmarschieren – nein, nicht der Urologenkongress (sorry, Insiderwitz!) – und wurde manchmal etwas verwundert angesehen, aber so konnte man auf kurzem Weg Einkäufe im Zimmer abladen oder sich mal für 10 Minuten auf’s Bett schmeißen. Und man begegnete fast immer PR-Promis, die großteils auch im Dorint abgestiegen waren, wie etwa Klaus N. Frick, der am Samstag Nachmittag im Vorbeigehen meinte: »Ich leg mich mal zwei Stunden hin, wird schon keinem auffallen … « Und im Zimmer gegenüber wohnte Andreas Eschbach, der am Freitag einer der Autoren war, die die Lesenacht bestritten. Es las aus seinem neuen Buch »Herr aller Dinge«, was mich dazu animierte, das Buch zu kaufen und natürlich auch noch signieren zu lassen. Auch sonst waren zahlreiche Autoren bei der Veranstaltung anwesend, die nicht unmittelbar mit PERRY RHODAN zu tun hatten, aber die Fans auch über den Tellerrand blicken ließen. Einer davon war Frank Schätzing, dessen Buch »Limit« ich dabei hatte, um es signieren zu lassen. Und so schleppte ich den dicken Wälzer mit gefühlten 10 Kilogramm Gewicht drei Tage am Con herum, ohne jedoch den Autor anzutreffen, der nach einem Bühnenauftritt unauffindbar war. Ebenso erging es mir mit zahlreichen ATLAN-Alt- und Jungautoren – laut Gästeliste waren etwa Dirk Hess, Falk-Ingo Klee, Luc Bahl, Michael H. Buchholz, Oliver Fröhlich, Marc Hillefeld, Alexander Huiskes, Bernhard Kempen, Dennis Mathiak und Manfred H. Rückert anwesend, nur: Wo und wie soll man die Leute finden, wenn man sie an sich nicht kennt und diese auch keinen eigenen Programmpunkt haben? Schade um all die unsignierten Hefte, die die Reise nach Mannheim umsonst mitgemacht haben. Das ist aber momentan eigentlich der einzige Kritikpunkt, der mir einfällt. Immerhin hatte ich den Zeichner Rüdiger W. Wick, der unter anderem ATLAN-Titelbilder gemalt hatte, gefunden, der gar nicht auf der Gästeliste stand.

Möglich, dass ich noch den einen oder den anderen Autor oder Zeichner auf einem der zahlreichen Fotos entdecke, die Con-Fotograf Martin während der Veranstaltung geschossen hatte. Insgesamt waren es rund 3.000, was bei einer kleinen Hochrechnung rund zwei Fotos pro Minute über die gesamte Dauer der Veranstaltung entspricht. Vielleicht sollte man ja im Guiness-Buch der Rekorde prüfen, ob das nicht einen Eintrag wert ist.
Rekordverdächtig war jedenfalls die Anfahrt von Wien nach Mannheim – diese dauerte nämlich fast 10 Stunden, da ein LKW-Unfall auf der Gegenfahrbahn (!) einen kilometerlangen Stau verursacht hatte. Zum Glück waren wir aber bereits am Donnerstag angereist, so dass wir das Con-Wochenende in voller Länge genießen konnten. Am Samstagnachmittag war schließlich noch ein Fototermin für den Wiener Stammtisch angesetzt, zu dem aber leider nur ein Bruchteil der vielen anwesenden österreichischen Fans gekommen war – insgesamt waren fast 50 der als Stammtischgäste geführten Fans (inklusive den deutschen Freunde) in Mannheim. Auch die Franzosen waren mit einem starken Kontingent gekommen, gefehlt hatten diesmal aber offensichtlich die Vertreter aus Japan.

Am Samstagabend fand schließlich die schon mit Spannung erwartete »Nacht auf Lepso« statt, zu der Leo Lukas geladen hatte. Verkleidung war zwar erwünscht, aber nicht Voraussetzung. Leo hatte beim Wiener Stammtisch sogar persönlich die Werbetrommel gerührt, tatsächlich motivieren konnte er aber nur Roswitha, die als Bewohnerin eines vergessenen Planeten gewandet war, im Gothic-Stil mit Gasmaske und langem Umhang, und Roman, der gemeinsam mit Gerold Haynaly und Dieter Bohn auf der Bühne einen kurzen STELLARIS-Sketch zum Besten gab. Aber auch sonst hatten sich einige Fans dazu durchgerungen, Verkleidungen anzulegen, sodass sogar die Szene von RHODAN-Titelbild 300 mit Roi Danton und einem Raumsoldaten nachgespielt werden konnte. Dann tummelten sich auch noch Tipa Riordan, ein Blue und einige anderen Gestalten aus dem Perryversum unter den Zuschauern. Die Piratenhexe Riordan war mit Uschi Zietsch sogar ein zweites Mal vertreten.
Die Weltcon-Band »Cosmolodics« war an allen drei Tagen in professioneller Verkleidung zu sehen, ebenso die Töchter der Autoren Lukas und Thurner, die als grünhaarige TLD-Agentin und blauhäutige Ferronin unterwegs waren. Die »Cosmolodics« sorgten übrigens auch durchgehend für gute Musikeinlagen und hatten eine eigene CD dabei, die man am Sonntagnachmittag von allen signieren lassen konnte.

Mehrmals war auch ein Song zu hören, dessen Text nur aus RHODAN-Romantiteln bestand und den man ebenfalls im Rhodan-Dokumentarfilm hören konnte. Dieser Film wurde Samstagabend gezeigt und konnte auch bei einem Foyerstand als DVD erworben werden. Neunzig Minuten lang wurde die PR-Serie gewürdigt und auf teilweise eher ungewöhnliche Art aufbereitet. Darsteller waren die Macher der PR-Serie, allerdings fehlte Hubert Haensel und auch der legendäre Ernst Vlcek fand leider keine Erwähnung. Was den »richtigen« und von den Fans seit Jahrzehnten erwarteten Rhodan-Film betrifft – hier gab es zwar zwei Programmpunkte und längere Diskussionen dazu, aber eine Umsetzung scheint nach wie vor in den Sternen zu stehen.

Nicht in den Sternen, sondern hinter ihren Tischen und Aufbauten standen die zahlreichen Vertreter diverser Rhodan-Clubs und –Vereine sowie Händler, die den Fans ihr Angebot an Heften und Büchern, Sammelartikeln und Infomaterial präsentierten. Die PERRY RHODAN-Fanzentrale, kurz PRFZ, hatte die neuesten PR-Paper dabei, der SFCU das aktuelle Rhodan-Jahrbuch und beim »Werkzeugs«-Stand wurden das exklusive PR Hardcover-Conbuch, eine Rhodan-Zinnbüste oder Buttons verkauft. Dida Wengenmayr betrieb das »Ewige Postamt« mit zahlreichen Belegen aus dem Perryversum, aber auch die »richtige« Post war mit zwei Beamten anwesend und musste sicher tausende Briefe und Karten mit dem PR-Sonderstempel zum 50-jährigen Jubiläum entwerten oder verzieren.

Für Fans wie Uller, der zum ersten Mal auf einem PERRY RHODAN-Con war und meinte, dass dies sicher nicht sein letzter gewesen sei, gab es auch ausreichend Werbung für Folgetermine. Der PRC »Arge Festak« bewarb den Franken-Con im Jahr 2012 und beim Münchner PR-Stammtisch konnte man sich schon für den Garching-Con 2013 anmelden – der Counter steht übrigens aktuell bei 589 Tagen.

Wie üblich hatte ich wieder einmal nicht alle Freunde und Bekannte getroffen, mit denen ich gerne geplaudert hätte. Viel zu viele Leute und viel zu viele Aktivitäten, um einfach mal eine halbe Stunde irgendwo herumzustehen, auch wenn man sich den Stress teilweise selbst macht (siehe oben). Irgendwie hatte man schon genug zu tun, sich mit den Leuten zu koordinieren, mit denen man angereist oder auf dem Con unterwegs war. Da glühten dann schon mal die Telefone, um alles zu koordinieren: »Wo bist du gerade?« – »Ich stehe direkt hinter dir!« Da darf man gespannt sein auf die Roaming-Gebühren in der nächsten Abrechnung. Zumindest für den Datentransfer hatte man mit keinen Kosten zu rechnen, da im gesamten Rosengarten WLAN verfügbar war, und der WLAN-Knoten hieß sinnigerweise NATHAN. So konnte auch ausgiebig getwittert werden, was dann unmittelbar darauf auf der »Twitter-Wall« im ersten Stock zu sehen war – ich habe es ausgetestet.

Die beiden großen Säle des Veranstaltungsortes waren immer »bummvoll«, ein kleiner Geheimtipp war eventuell noch der Seiteneingang auf den Emporen. Am »bummvollsten« war es wahrscheinlich bei der »Elefantenrunde«, bei der sich alle Autoren auf der Bühne versammelt hatten, auch wenn sich Uwe Anton vehement gegen die Bezeichnung als »Elefant« verwehrte. Wahrscheinlich hat Uwe noch nicht die erste neue Folge von »Two and a Half Men« mit dem nackten Ashton Kutcher gesehen, in der Alan feststellt: »Oh my God, he’s hung like an elephant!« Die Autoren sollten sich also eher geschmeichelt fühlen.

Weniger Platz war bei den Kaffeeklatsch-Runden, in denen rund ein Dutzend Fans im intimen Rahmen mit Autoren und Zeichnern plaudern konnten. Den Kaffee musste man sich allerdings selbst mitbringen. Bereits im Vorfeld waren die meisten Runden ausgebucht, nur für die Plauderviertelstunde mit Marie Sann hatten sich lediglich zwei oder drei Fans gemeldet. Als die Zeichnerin jedoch zum Termin erschien, bildete sich eine (männliche) Besuchertraube, die sich um die verbliebenen Plätze prügelte.

Ebenso sinnbildlich prügelte man sich offenbar bei der großen Auktion von PR-Devotionalien, bei der ich zwar nicht live dabei war, jedoch dank eifriger »Zwitscherer« alles mitverfolgen konnte. Der namentliche Auftritt in der PR-Serie ging um 1.000 Euro (in Worten: eintausend) weg! Da war die allererste Versteigerung einer solchen Rolle bei einem PR Austria Con um damals 3.000 Schilling (entspricht rund 200 Euro) ja richtig wohlfeil.
                                                                                                      
Zum Abschluss des Cons wurden von der Bühne PR-Frisbees in die Menge geschleudert. Auch das habe ich leider nicht mehr miterlebt, deshalb: Wer einen solchen Frisbee übrig hat, bitte melden!

Wer sich noch genauer für einzelne Programmpunkte interessiert, kann die Liveberichterstattung von Roman, Nils & Team nachlesen, die man als Facebook-Plugin auf der Weltcon-Homepage finden kann.

Ansonst heißt es jetzt wieder warten. Als nächste Termine für einen Weltcon würden sich jedenfalls der 15. Februar 2019 zum Erscheinen des Heftes 3000 oder der 8. September 2021 zum 60-jährigen Jubiläum anbieten (der Garching-Con 13 würde sich in diesem Fall ins Jahr 2023 verschieben). Und wenn wir schon einen Blick in die Zukunft wagen – wer das 75-jährige Jubiläum und das Erscheinen des Bandes 4000 der Serie feiern möchte, sollte zum Zeitpunkt des Lesens dieser Zeilen  – unter Zugrundelegung der statistischen Lebenserwartung – nicht älter als 54 Jahre sein. Einige von euch werde ich also dort nicht mehr sehen!

… und da man einen Bericht nicht so bösartig enden lassen kann – aktuelle Studien besagen, dass die Lebenserwartung pro Dekade um zwei bis drei Jahre steigen soll, also nicht die Hoffnung aufgeben!

 


Die 45-Jahr-Feier im Goethe-Institut

 

 

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